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Red Bull Upside Down - Review

Red Bull Upside Down - Review

Die 16 Fahrer ließen sich wohl nicht lange bitten um beim Red Bull Upside Down in Linz dabei zu sein. Die Kulisse des Contests war alles andere als langweilig. In allen Farben leuchtend und pulsierend ragte das Ars Electronica Center aus dem frisch verschneiten Zentrum von Linz und der Ort des Geschehens wurde von 5.500 begeisterten Zuschauern gesäumt. Die bekamen gleich mehrere Highlight zu sehen. Zum einen wurde der Herzschlag der Rider dank eines Medienexperiments des Future Labs (AEC) und der Firma Suunto per Leuchtdioden auf die Fassade des Ars Electronica Centers projiziert. Zum anderen zeigten die Fahrer, gestoked vom Setup, wo der Hammer in Sachen Urban Snowboarding hängt. Die Rider überlisteten mittel Seilwinde und Step-Up Kicker die Schwerkraft und flogen erst die Betonstufen nach oben, um dann per Rail den Rückweg anzutreten. Als Sieger ging am Ende des Tages der Pole Wojtek Pawlusiak hervor, gefolgt von Gerben Vervej (NED) und Dani Raycsani (GER).Auch wenn es die drei Judges Bernd Egger, Stefan Gimpl und Werni Stock nicht leicht hatten konnte er am Ende am meisten Überzeugen. Natürlich gibt es so mitten in der Stadt auch einiges an After-Show Parties und so konnte man je nach Geschmack zu Hip Hop, Electro oder Rock das ein oder andere Getränk genießen und sich über einen erfolgreichen vergangenen Contest freuen.

Mehr Infos: www.redbull.at

< zurück Von Yannick Simon
 
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