Go Pro Full HD Hero Kamera - TestberichtSurfer, Skater, Snowboarder bis hin zu Modellflugzeugfans experimentieren mit dieser völlig neuen, intuitiven Art des Filmens. Es bleibt abzuwarten wie sich das im Output der Filmsaison niederschlägt. Meine Einschätzung ist, das diese Kamera das Filmen an sich in der jeweiligen Szene noch wesentlich populärer macht als es ohnehin schon ist. Niemand muss mehr einsam am Strand stehen, um seine Buddies in den Wellen zu filmen, man filmt sich einfach selbst! Und das in FULL HD! Oder mit bis zu 60 Frames Slowmotion pro Sekunde. Die Automatik der Kamera lässt sich auf die jeweilige Umgebung kinderleicht anpassen und die Belichtungsautomatik könnte vielen Kameras in höheren Preislagen ein Vorbild sein. Kein hektisches Aufblitzen der Helligkeit, brillante scharfe Aufnahmen und das bei exakt 2 Knöpfen am Gehäuse.
Eigentlich wundere ich mich sehr warum niemand vorher auf die Idee kam alles essentielle das man fürs Filmen benötigt in so einen praktischen Body zu packen. Die Zeit war jedenfalls reif und die Go Pro ist längst kein Geheimtip mehr. Dennoch ist man das erste Mal schon verblüfft wie man ein so gutes Bild einer so winzigen Kamera entlocken kann. Die Kamera gibt es mit allerlei Zubehör das auf das jeweilige Einsatzgebiet angepasst ist: von Saugnäpfen über Klebestreifen, Helmbefestigungen und Radlenkerklemmen gibt es nichts, was es nicht gibt. Alle Zubehörteile passen zum kleinen, wasserdichten Gehäuse der kleinen Go Pro und erweitern die Einsatzmöglichkeiten nochmal um ein vielfaches.
Eigentlich ist soviel lob fast unglaubwürdig, aber wenn man erstmal zum nachdenken kommt, was damit nun alles möglich ist, was vorher viel zu riskant oder teuer war, dann erahnt man endlich was aus diesem pfiffigen kleinen Kästchen noch alles rauszuholen sein dürfte.
Ein paar Gramm Kamera, völlige Freiheit und das zu einem so günstigen Preis. Die Kamera gibt es schon ab 269 EUR! Die ewige Fragestellung, welche Kamera man sich denn nun als Einsteiger holt hat endlich ein Ende! Weniger ist mehr. < zurück
Von Felix Urbauer
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