Hi Leute, ihr seid für den Deutschlandvertrieb von Footprint Insoles zuständig. Könnt ihr uns kurz etwas über Soul Distribution erzählen? Soul Distribution wurde Mitte der 90er Jahre gegründet und ist seither für den Vertrieb von ausgewählten Marken im Bereich Skateboarding und Snowboarding zuständig.
Wann und warum habt ihr Footprint in euer Portfolio aufgenommen? Wir haben bereits Ende 2010, in der Entwicklungsphase von Footprint das Exklusiv-Vertriebsrecht übernommen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Wir haben beim Skaten und im Alltag noch nie eine bessere Innensohle getragen! Seitdem ist das Ziel klar: Jeder sollte eine Footprint Insole im Schuh haben! Für Skateboarder mit Ihren Belastungen auf Fuß, Beine und Körper ist es ein Muss. Aber auch für Snowboarder und andere Sportler ist es ein absolut empfehlenswertes Produkt. Man sollte es einfach selbst erfahren!
Was unterscheidet die Insoles von denen der Konkurrenten? Footprint Insoles bieten die ersten Einlegesohlen nach orthopädischem Prinzip, die speziell für die Belastungen beim Skaten entwickelt wurden. Und auch bei der Dämpfung kann Footprint kein Konkurrenzprodukt das Wasser reichen, wie der Egg-Drop Test anschaulich beweist. Den gibt es auf unserer Footprint Insoles Facebook Page zu sehen.
Ihr habt euch mit Fabian Lang, Alex Mizurov, Michi von Fintel, Denny Pham und Willow ein amtliches Team zusammengestellt. Nach welchen Kriterien habt ihr die Fahrer ausgesucht? Wir wollten einen guten, ausgeglichenen Mix unter den Fahrern haben. Jeder hat eine ganz eigene charakteristische Art zu skaten.
Willow und Michi von Fintel gehören ganz klar in die Kategorie Big Stuff und decken damit perfekt das Ziel des Impact Supports unserer Sohlen ab. Denny, Alex und Fabian dagegen kennt man als etwas technischer versierte Skater, die von den Vorteilen der angepassten Sohle und der dadurch besseren Balance und Boardgefühl profitieren. Wichtigster Punkt für uns war allerdings, dass die Jungs natürlich hinter dem Produkt stehen.
Wenn man schon 70,- für Schuhe ausgibt, warum sollte man eigentlich nochmals Geld für Insoles drauflegen? Ist das Fußbett von Skateschuhen nicht schon ausreichend gut? Die Schuhfirmen wollen natürlich alle Käufer bedienen können und statten die Schuhe daher mit flachen, massenkompatiblen Innensohlen aus, die meist keine ausreichende Dämpfung und Unterstützung bieten. Da aber jeder Fuß eine individuelle Form hat wirken auch die Belastungskräfte bei jedem anders und da ja mittlerweile dünne, vulkanisierte Schlappen bevorzugt geskatet werden ist es definitiv eine sinnvolle Investition. Die Sohlen halten mindestens 7 Skateschuhe, laut Feedback unserer Teamfahrer im Normalfall auch länger. Wenn man sie im Alltagsschuh trägt nochmal wesentlich länger. Damit ist die Investition je Paar Schuhe nur noch ein paar Euros.
Habt ihr eine Koop mit Schuhherstellern geplant, dass zum Beispiel Schuhe direkt mit Footprint Insoles ausgeliefert werden? Das ist bisher nicht in Planung. Zuerst müssen die Leute verstehen und selbst erfahren, welche Vorteile sie durch Footprint Insoles bekommen. Erst wenn die Insoles jedem ein Begriff sind und verstanden wurde, dass sie auch mit keinem anderen Insole-Hersteller vergleichbar sind, können wir über einen Schritt in die Richtung nachdenken.
Muss man die Sohlen auf den Schuh zuschneiden? Nein, es gibt sie passend in allen Größen von US 6 – 13.
Wie lange muss man sich an die Sohlen gewöhnen, oder kann man gleich loslegen? Bei den KingFoam Insoles, kann man sofort loslegen. Deren einzige Funktion ist die Dämpfung. Was sie besser schaffen als jedes andere Material - daran muss man sich nicht gewöhnen. Anders sieht es bei den Gamechangers & KingFoam Orthotics aus. Diese Sohlen passen sich an Deine Füße an und bringen so Deinen Fußabdruck in den Schuh. Dabei muss man sich 3-4 Tage Gewöhnungszeit geben. Es ist ein völlig neues Gefühl, dass die Sohle den gesamten Fuß berührt und auch die Fußwölbung ausfüllt. Nach ein paar Tagen merkt man jedoch, dass genau das der Vorteil ist.
Muss ich die normalen Schuheinlagen entfernen oder kommen die einfach obendrauf? Die KingFoam Insoles kann man unter, über und auch ohne die vorhandenen Sohlen tragen. Für die Gamechangers & KingFoam Orthotics muss man die vorhandene Einlegesohle aus dem Schuh entfernen.
Welche unterschiedlichen Modelle habt ihr im Angebot und durch was unterscheiden sie sich? KingFoam Insoles sind sehr dünn und dämpfen 90% der Aufprallenergie ab. Gamechangers bringen Deinen Fußabdruck in den Schuh und haben KingFoam an Ferse und Zehenballen verbaut. KingFoam Orthotics vereinen beide Modelle: Sie bringen Deinen Fußabdruck in den Schuh und sind komplett mit KingFoam überzogen, sind damit viel weicher und dämpfen unglaublich gut. Die neueste Entwicklung wurde in Zusammenarbeit des neuesten Footprint Team-Mitglieds Aaron „Jaws“ Homoki gemacht: High Profile KingFoam Insoles es gibt nichts was besser dämpft und wer könnte das besser beurteilen als Jaws…
Verlosung:
Damit ihr testen könnt ob die Sohlen auch halten was sie versprechen, verlosen wir 3 Paar der Insoles. Mitmachen ist ganz einfach: Liked einfach die Footprint Facebook-Fanpage, teilt das Gewinnspiel mit euren Skate-Buddies und schickt uns dann eine Mail mit eurer Adresse und Schuhgröße an
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. Mitmachen könnt ihr bis zum 14. 11.2012 und der Rechtsweg hat Arthrose.